Außenarbeitsplätze sind Arbeitsplätze außerhalb der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Unternehmen und Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes in denen Beschäftigte arbeiten können.

Die dort Beschäftigten bleiben Mitarbeiter/innen der WfbM, sind aber in die Arbeits- und Produktionsabläufe der Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes eingebunden. Dieses Angebot eröffnet Beschäftigten aus dem Berufsbildungsbereich und den Arbeitsbereichen der Werkstätten die Möglichkeit, weitere berufliche Erfahrungen zu sammeln.

Die Dauer der Beschäftigung auf einem Außenarbeitsplatz variiert je nach individuellem Einzelfall und Wünschen des Beschäftigten und des Unternehmens. In der Regel wird mit einem mehrwöchigen Praktikum begonnen, welches dann bei positiver Prognose auf mehrere Monate verlängert werden kann. Ideal wäre es, wenn am Ende des Außenarbeitsplatzverhältnisses eine unbefristete Übernahme in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis erfolgt.

Während der gesamten Zeit am Außenarbeitsplatz wird der Beschäftigte durch einen Integrationsbegleiter unserer Werkstatt regelmäßig am Arbeitsplatz besucht. Bei diesen Besuchen werden Probleme und Fragestellungen, die sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich anliegen, besprochen.

Wünschenswert ist es weiterhin, wenn das Unternehmen einen Paten für den Beschäftigten findet, der innerhalb des Unternehmens Ansprechpartner für den Beschäftigten und der Integrationsbegleitung ist.

Gerne können Sie sich als Unternehmen oder Kleinbetrieb über die Möglichkeiten und Vorteile eines Außenarbeitsplatzes bei uns informieren.

Ihre direkte Ansprechpartnerin:

Fachdienst Berufliche Integration
Frau Stefanie Planz

Telefon 09122 / 181 – 404

stefanie.planz@lebenshilfe-schwabach-roth.de

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